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Ladeluftkühler

Ladeluftkühler sind wahrscheinlich der unwichtigste Teil der Planung – außer Sie wollen einen sehr hohen Ladedruck fahren (1.4 bar oder höher). Aber auch dabei gibt es einige Dinge, die man im Auge behalten muss. Dazu gehören der Druckabfall der Ladeluft nach der Kühlung und der Temperaturunterschied zwischen Lufteinlass und Luftauslass.
 
Der Druckverlust sollte keinesfalls über 0,2 Bar liegen, ansonsten ist das gesamt System nicht richtig konfiguriert. Die Eingangstemperatur schwankt je nach Ladedruck, aber die Ausgangstemperatur sollte zwischen 30-40 Grad Celsius liegen. Liegt sie darüber arbeitet der Ladeluftkühler nicht richtig.

 

 

 

 

 

 

 

Noch ein Hinweis: Das heißt nicht, dass Sie einen Kühler brauchen, der in der Front des Autos verbaut ist (vielleicht ist die Entscheidung für ein besserer Ladeluftkühler richtiger). Wie bereits diskutiert muss auch hier wieder ein Kompromiss geschlossen werden. Bedenken Sie, dass je mehr Leitungen gefüllt werden müssen und je mehr Luft in den Ladeluftkühler passt, desto mehr Druck durch den Kompressor aufgebaut werden muss, um den gewünschten Druck im Zylinder zu erreichen. Damit wächst aber zwangsläufig auch das Turboloch.